Die bayerische Sozialministerin möchte also härtere Strafen für integrationsunwillige, außerdem möchte Sie das in Moscheen in Deutschland in Deutsch gepredigt wird und zudem ist sie der Meinung, dass man die deutsche Sprache in einem Jahr erlernen muß.
Na gut, heute haben wir den 11.11. also Faschingsanfang und die Haderthauers Christel hat es bestimmt als Faschingsscherz gedacht, und falls nicht, wollen wir mal nachhaken, also Strafe für integrationsunwillige, hmm, spült bestimmt Geld in die Kassen aber halt, wenn die Leute Geld hätten wären sie nicht zu uns gekommen, also wie sollen wir sie denn bestrafen, zahlt dann die Strafe das Sozialamt ans Sozialamt oder wie???
Der zweite Punkt, in Moscheen sollte in Deutsch gepredigt werden, feine Idee aber dazu müßten wir in Deutschland zuallererst einmal Imane ausbilden können, das heißt islamische Theologie als Studienfach, ansonsten muß man halt damit leben, dass diese Theologen in der Türkei ausgebildet sind und auch türkisch sprechen, ach so sie werden ja auch von dort entsandt und bezahlt. Und nachdem wir Religionsfreiheit haben muss man auch der türkischen Bevölkerung zugestehen Gottesdienste abzuhalten.
Nun ist es also amtlich, Deutsch kann man in einen Jahr lernen, da frage ich mich doch, warum müßen es dann die Kinder von der ersten Klasse an bis zum Ende der Schulzeit lernen? Macht doch nach dieser Aussage gar keinen Sinn. Aber ich wage auch einmal den Umkehrschluss, dann müßen die “preusischen” Migranten bei uns in Bayern auch in einem Jahr einen bayrischen Dialekt beherrschen, dann müßen Erzieherinen und Lehrer auch nach spätestens einem Jahr unsere Kinder im Dialekt unterrichten können oder sind sie gerade in diesem Fall da anderer Meinung Frau Haderthauer?